Zeitschrift für Feng Shui, Geomantie, Radiästhesie, Energetik u.v.m.
13. August 2012
Koppelungslinien werden nach Ihrem Erforscher auch Luginger Linien genannt!
Die Forschungen und Erfahrungen haben gezeigt, dass die technisch entstehenden Linien in der Erde- und etwa Mannshoch in der Luft verlaufen.
Alle Bauten die geerdet sind, werden in voller Höhe durchflossen.
Sofern Pflanzen, Bäume und Sträucher den Weg queren, werden auch diese im Wurzelstockbereich durchflossen. Dadurch werden die Saftkanäle sozusagen "dichtgemacht" und die Ernährung der Pflanze kommt ins Stocken. Bei Bäumen wirkt sich dies so aus, dass durch den mangelnden Saftfluss der Baum von oben nach unten krank wird und dadurch nach ein paar Jahren von Schädlingen befallen wird! Es ist dies ein schleichender Tod, der erst dann auffällt, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.
Da jede Antennenart eine eigene Charakteristik aufweist, gibt es eine Vielzahl von technischer Belastung, die Kreuz und Quer durch die Landschaft laufen.
Die Linien weisen eine unterschiedliche Struktur auf, die sich im Linienabstand und in der Anzahl widerspiegelt. Zudem gibt es noch Einzellinien die meist von Trafostationen ausgehen.
Die Koppelungslinien sind mit als Hauptursache für die Entstehung des Brummtons anzusehen.
Sie fungieren nicht nur als so eine Art Dauerblitz der durch die dabei entstehende Druckwelle unangenehme Druckbelastungen mit sich bringen kann, sondern auch als "Tonträger" da durch das Queren von verschiedenen Technischen Apparaturen oder Bauteilen, die verschieden Frequenzen auf die Linien aufgenommen und mit transportiert werden. Jeder Raum der dabei durchquert wird, fungiert als Resonanzkörper. Empfindsame Menschen hören einen Ton oder verspüren eine Vibration.