Zeitschrift für Feng Shui, Geomantie, Radiästhesie, Energetik u.v.m.
7. März 2013
Glaubt man den mystischen Überlieferungen der Wikinger, so sollen die Nordmänner mit sogenannten "Sólsteinnen", also mit "Sonnensteinen", in der Lage gewesen sein, den Stand der Sonne selbst bei bedecktem Himmel und sogar noch nach Sonnenuntergang exakt zu bestimmen. Dass diese Legende auf Tatsachen beruhen könnte und es die Sonnensteine tatsächlich gab, vermuten einige Forscher schon länger. Jetzt haben französische und britische Wissenschaftler den polarisierenden Effekt von Kalzit, der als möglicher Sonnenstein in einem Schiffswrack noch aus dem 16. Jahrhundert gefunden wurde, überprüft und bestätigen die "magischen" Eigenschaften des Doppelspats.
Bild / Bildquelle: Polarisierende Kristalle, hier ein isländischer Silfurberg-Kristall (Silberfels), wurden von den Wikingern als "Sonnensteine" zur Navigation verwendet. | Copyright: ArniEin, CC-BY-SA-3.0 via Wikimedia Commons