Zeitschrift für Feng Shui, Geomantie, Radiästhesie, Energetik u.v.m.
22. Oktober 2012
von Barbara Newerla
Das Thema Strahlung und Elektrosmog ist aktuell, wie nie zuvor. Vor allem die explosive Verbreitung von Mobilfunktelefonen und der damit verbundenen Ausbau der Sendeanlagen macht inzwischen viele Menschen nachdenklich und wirft die Frage auf, welchen Einfluß dies auf den Menschen und seine Gesundheit haben könnte.
Das Thema Mobilfunk und seine Gefahren ist also inzwischen in aller Munde. Seine Sendeantennen sind weithin sichtbar und machen einen bedrohlichen Eindruck, der jedem sofort ins Auge springt. Die gepulste Strahlung von E- und D-Netz ist mit Sicherheit schädlich für Mensch und Umwelt und wer in nächster Nähe zu einer Basisstation leben muß, ist eventuell einer großen Belastung Tag und Nacht ausgesetzt.
Und trotzdem, im Eifer des Gefechts um Argumente und Gegenargumente, denkt kaum jemand an all die anderen Faktoren, die unter Umständen, in unserem allernächsten Lebensumfeld eine noch größere Belastung verursachen, als der nächste Sendemast. Noch immer ist in Deutschland im Durchschnitt die Belastung durch den Mobilfunk im Bereich der baubiologischen Grenzwerte, das heißt relativ niedrig, doch an den Mobilfunkmast im eigenen Haus denkt kaum jemand! Dabei finden sich die Verursacher der höchsten Strahlungsintensitäten oft innerhalb der eigenen 4 Wände und in unmittelbarer Nähe des Schlafplatzes oder am Arbeitsplatz!
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