Zeitschrift für Feng Shui, Geomantie, Radiästhesie, Energetik u.v.m.
9. Dezember 2012
von Hans Reupold und Alfons Schweiggert
Es ist schon eine besondere Zeit, die der Rauhnächte, in der die längste Nacht auf den kürzesten Tag trifft; wo das Alte noch nicht vollständig gegangen und das Neue seinen Auftritt bereits ersehnt. Die Zeit also zwischen den Jahren, die Niemandszeit sozusagen, in der das Überirdische mit dem Unterirdischen in Wettstreit tritt. Sie ist der unerschöpfliche Nährboden für unsere Sagen, Mythen und Legenden – Ursprung für die unheimlichen Geschöpfe der Bayerischen Rauhnacht: Druden, Hexen, Frau Percht, die Luz, Waldschrate und Holzweiblein, Diabolo höchstpersönlich, Gevatter Tod und natürlich Göttervater Wotan mit seinen Dämonen der Wilden Jagd.
“Bayerische Rauhnacht” ist ein Buch für alle Interessierten, die sich gerne mit mystischen, traditionellen Dingen während der Rauhnächte beschäftigen oder einfach nur an unterhaltsamen Geschichten aus vergangenen Tagen interessiert sind. Da dieses alte Wissen langsam verblasst und leider immer mehr in Vergessenheit gerät, haben Hans Reupold jun. und Alfons Schweiggert in aufwendiger Arbeit eine umfangreiche Sammlung alter bayerischer Bräuche über die Rauhnacht zusammengestellt.