Zeitschrift für Feng Shui, Geomantie, Radiästhesie, Energetik u.v.m.
14. Mai 2013
Sie gehören zu den sieben Weltwundern der Antike, doch wo genau sie gelegen haben sollen, weiß heute niemand mehr genau. Die Oxford-Orientologin Dr. Stephanie Dalley hat 20 Jahre alle historische Quellen zu den "Hängenden Gärten der Semiramis" zusammengetragen, selbst erforscht und ausgewertet. Die Forscherin ist sich sicher, dass sich Gärten nicht - wie schon seit der Antike selbst vermutet - in Babylon, sondern im assyrischen Niniveh befanden. Sollte ihre Theorie stimmen, müsste die Geschichte des Weltwunders neu geschrieben werden.
Bildquelle: Darstellung eines assyrischen Gartens im Palast des Assyrerkönigs Sanherib interpretiert die Oxford-Orientologin Stephanie Dalley als Abbildung der legendären Hängenden Gärten, die sie - statt nach Babylon - ins assyrische Niniveh verortet. | Copyright/Quelle: Public Domain / ox.ac.uk